/ Sak Yant Aktion

Sak Yant –
die heiligen Tattoos

Sak Yant oder auch Yantra-Tätowierungen sind sakrale Tätowierungen aus Süd-Ost-Asien (Kambodia, Laos, Thailand), die sich nicht zuletzt durch Angelina Jolie immer größerer Beliebtheit auch im Westen erfreuen. Ihnen wird eine magische und heilende Wirkung zugesprochen. Das Yantra hat dabei die Aufgabe, Kräfte in einem (teilweise komplexen) Muster oder Ornament zu konzentrieren und nutzbar zu machen.

Traditionell werden solche Yantras von Mönchen oder Heilern von Hand mit einem Bambus-Stab gestochen und der Tinte sogar die zermahlene Haut eines Mönches beigemischt. Anschließend wird die Tätowierung durch Schläge des Tätowiermeisters auf die noch wunde Stelle „konsekriert“.
Nun, ganz so traditionell möchte das sicherlich nicht jeder, insbesondere da die Bambus-Stäbe in der Regel ohne vorherige Sterilisierung wiederverwendet werden (Uuuh!).

Tradition und Moderne im Into The Light

Sak Yant AktionUmso besser, dass wir euch durch unsere Pae solche thailändischen Schutz-Tattoos unter erstklassigen hygienischen Bedingungen bei uns im Into The Light anbieten können. Und versprochen: Sie schlägt euch nicht auf das frische Tattoo.

Pae ist es ein persönliches Anliegen, die Geschichte und Tradition des Sak Yant lebendig zu halten. Sie nimmt es mit den alten Traditionen daher sehr genau. So findet vor jedem Sak Yant eine persönliche Beratung statt, in der man gemeinsam das zur eigenen Persönlichkeit und Lebenslage passende Yantra sowie die passende Körperstelle findet.

Dem Tattoo selbst geht immer eine entsprechende Zeremonie voraus, die aus Pae’s Sicht schon allein deshalb wichtig ist, um sowohl euch als Empfänger, als auch sie selbst als Tätowiererin in die notwendige innere Haltung zu versetzen.

Zudem dient die Zeremonie, dem Buddha sowie dem Geist des Sak Yant‘s den notwendigen Respekt zu erweisen. Denn Pae glaubt fest daran, dass sich diese Energie auch auf das Sak Yant überträgt.

Sak Yant Aktion

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Eine kleine Auswahl aus unserer Sak Yant Aktion

Die lange Tradition der Heil-Tattoos

Das mag auf den Einen oder Anderen etwas spinnert wirken, jedoch sollte man bedenken, dass Tattoos zu Heilungs-Zwecken in allen Kulturen der Erde eine sehr lange Tradition haben. Ein sehr populäres Beispiel dafür ist Ötzi, auf dessen Körper man über 50 Tätowierungen an bekannten Meridian-Punkten fand. Der Abgleich von Ötzis Krankheitsbild mit diesen Meridianpunkten bestätigte den Zweck dieser Tattoos.

Es gibt noch viele andere Beispiele von Heil-Tattoos in anderen Kulturen. Der Anthropologe Lars Krutak hat hierzu verschiedene Bücher veröffentlicht. Interessante Bilder-Geschichten gibt es dazu auch bei Travelin‘ Mick.

 

 

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